Weniger offene Tabs im Kopf
Kurze, klar getrennte Schritte helfen, Gedanken, Beispiele und Unterlagen nicht erst im Termin sortieren zu müssen.
Für Menschen mit AD(H)S-Verdacht
KADia soll Vorbereitung, Praxisgespräch und Dokumentation so strukturieren, dass weniger im Kopf behalten werden muss und wichtige Informationen trotzdem nicht verloren gehen.
Noch kein frei verfügbarer Patient:innen-Service. KADia befindet sich in Konzept- und Pilotvorbereitung mit Praxispartnern.
Was KADia besser machen soll
Kurze, klar getrennte Schritte helfen, Gedanken, Beispiele und Unterlagen nicht erst im Termin sortieren zu müssen.
Ein strukturierter Intake kann verhindern, dass dieselben belastenden Details immer wieder von vorne erzählt werden.
KADia ist als Assistenz gedacht. Diagnose, Einordnung und Verantwortung bleiben bei qualifizierten Fachpersonen.
Zwei Perspektiven, ein ruhiger Prozess
Produktidee in Vorbereitung
Für Patient:innen
KADia soll helfen, relevante Informationen in einem Tempo zu sammeln, das Konzentration, Unsicherheit und Energie berücksichtigt. Ziel ist eine bessere Vorbereitung auf fachliche Diagnostik, nicht eine automatische Entscheidung.
Für Praxen und Partner
Der erste Start ist bewusst praxisnah und B2B-orientiert: strukturierte Vorab-Erhebung, Vollständigkeitsstatus, Differentialhinweise, Red-Flag-Logik und nachvollziehbare Zusammenfassungen.
Praxisgesteuerter Zugang
Praxis-Teams arbeiten in einem eigenen Mandanten mit Rollen, MFA und Zugriff nur nach Aufgabe.
Für die Einladung werden nur notwendige Kontakt- und Zuordnungsdaten erfasst. Diagnostische Inhalte entstehen erst später.
Die Einladung läuft zeitlich begrenzt, ist zweckgebunden und wird serverseitig nicht als Klartext-Token gespeichert.
Patient:innen erstellen ihr Konto, bestätigen Datenschutz und Grenzen der Nutzung und starten erst dann die KI-gestützte Aufnahme.
Höchstes Schutzkonzept
Ablauf
Einwilligung, Anamnese, Fragebogenlogik und Safety-Checks werden ruhig und strukturiert vorbereitet.
Fachpersonen sehen Vollständigkeit, offene Punkte, Red Flags und Zusammenfassungen mit Quellenbezug.
Die diagnostische Einordnung wird durch Menschen getroffen und nachvollziehbar dokumentiert.
Vertrauen und Verantwortung
KADia unterstützt Strukturierung und Vorbereitung. Die klinische Verantwortung bleibt bei qualifizierten Fachpersonen.
Red-Flag-Hinweise, Differentialdiagnostik und Eskalationslogik werden als feste Leitplanken mitgedacht.
Diese frühe Website nutzt keine Formulare, keine Analytik und kein externes Tracking.
Pilot und Zusammenarbeit
Der aktuelle Fokus liegt auf einem B2B-Start mit Praxispartnern: reale Prozessdaten, klare Rollen, Safety-Protokolle und ein sauberer Vergleich mit dem Standardprozess.
Intake, Vollständigkeit und Dokumentation dort verbessern, wo heute die meiste Reibung entsteht.
Gemeinsame Fallreviews, definierte KPIs und klare Go/No-Go-Kriterien für den nächsten Schritt.
Keine Blackbox, keine autonome KI-Diagnose, keine Abkürzung an fachlicher Verantwortung vorbei.
Kurz geklärt
Nein. KADia ist keine autonome Diagnoseplattform und aktuell kein frei verfügbarer Patient:innen-Service.
Weil gute Diagnostik schon vor dem Termin beginnt: mit verständlicher Vorbereitung, weniger Überforderung und sauberer Einordnung.
Für Praxen und Partner: Kontakt aufnehmen und Pilotfit prüfen. Für Patient:innen: diese Seite als Orientierung verstehen.