Für Menschen mit AD(H)S-Verdacht

Du musst den Weg zur Diagnose nicht allein sortieren.

KADia soll Vorbereitung, Praxisgespräch und Dokumentation so strukturieren, dass weniger im Kopf behalten werden muss und wichtige Informationen trotzdem nicht verloren gehen.

Projektstatus

Noch kein frei verfügbarer Patient:innen-Service. KADia befindet sich in Konzept- und Pilotvorbereitung mit Praxispartnern.

  • Keine automatische Diagnose
  • Fachliche Entscheidung bleibt menschlich
  • Datensparsam gedacht

Was KADia besser machen soll

AD(H)S-Diagnostik ist oft anstrengend. Die Vorbereitung sollte es nicht zusätzlich sein.

01

Weniger offene Tabs im Kopf

Kurze, klar getrennte Schritte helfen, Gedanken, Beispiele und Unterlagen nicht erst im Termin sortieren zu müssen.

02

Weniger Wiederholung

Ein strukturierter Intake kann verhindern, dass dieselben belastenden Details immer wieder von vorne erzählt werden.

03

Mehr Sicherheit über Grenzen

KADia ist als Assistenz gedacht. Diagnose, Einordnung und Verantwortung bleiben bei qualifizierten Fachpersonen.

Zwei Perspektiven, ein ruhiger Prozess

Wähle den Blickwinkel, der gerade zu deiner Situation passt.

Produktidee in Vorbereitung

KADia verbindet patient:innenfreundliche Vorbereitung mit klinisch nachvollziehbarer Sichtung.

Für Patient:innen

Vor dem Termin mehr Klarheit, ohne eine Online-Diagnose zu versprechen.

KADia soll helfen, relevante Informationen in einem Tempo zu sammeln, das Konzentration, Unsicherheit und Energie berücksichtigt. Ziel ist eine bessere Vorbereitung auf fachliche Diagnostik, nicht eine automatische Entscheidung.

  • verständlichere Vorbereitung vor dem Erstgespräch
  • strukturierte Beispiele aus Alltag, Kindheit und Belastung
  • klare Hinweise, was KADia kann und was nicht

Für Praxen und Partner

Vorstrukturierte Fallbilder statt fragmentierter Vorinformationen.

Der erste Start ist bewusst praxisnah und B2B-orientiert: strukturierte Vorab-Erhebung, Vollständigkeitsstatus, Differentialhinweise, Red-Flag-Logik und nachvollziehbare Zusammenfassungen.

  • Case View mit Quellenbezug auf Originalantworten
  • klinische Entscheidung bleibt bei Behandler:innen
  • Pilotdesign mit Vergleich zum Standardprozess

Praxisgesteuerter Zugang

Der erste Zugang entsteht über die Praxis. Patient:innen starten erst nach sicherer Einladung.

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Praxis meldet sich geschützt an

Praxis-Teams arbeiten in einem eigenen Mandanten mit Rollen, MFA und Zugriff nur nach Aufgabe.

02

Patient:in minimal anlegen

Für die Einladung werden nur notwendige Kontakt- und Zuordnungsdaten erfasst. Diagnostische Inhalte entstehen erst später.

03

Sichere Einladung zustellen

Die Einladung läuft zeitlich begrenzt, ist zweckgebunden und wird serverseitig nicht als Klartext-Token gespeichert.

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Konto, Einwilligung, Aufnahme

Patient:innen erstellen ihr Konto, bestätigen Datenschutz und Grenzen der Nutzung und starten erst dann die KI-gestützte Aufnahme.

Höchstes Schutzkonzept

Gesundheitsdaten werden als besonders schutzbedürftig behandelt.

  • Mandantentrennung pro Praxis und konsequentes Need-to-know-Prinzip
  • Verschlüsselung in Transit, at rest und in Backups mit getrenntem Key Management
  • Audit-Trail für Einladungen, Einwilligungen, Zugriffe, Exporte und fachliche Freigaben
  • DSFA, TOM-Katalog, Restore-Tests, Incident-Prozess und ISO-27001-orientierte Kontrollen als Pflichtartefakte

Ablauf

Ein klarer Pfad statt Informationschaos.

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Vorbereitung zuhause

Einwilligung, Anamnese, Fragebogenlogik und Safety-Checks werden ruhig und strukturiert vorbereitet.

02

Sichtung in der Praxis

Fachpersonen sehen Vollständigkeit, offene Punkte, Red Flags und Zusammenfassungen mit Quellenbezug.

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Fachliche Entscheidung

Die diagnostische Einordnung wird durch Menschen getroffen und nachvollziehbar dokumentiert.

Vertrauen und Verantwortung

Seriös heißt hier: klare Grenzen, transparente Logik, menschliche Verantwortung.

Human in the loop

KADia unterstützt Strukturierung und Vorbereitung. Die klinische Verantwortung bleibt bei qualifizierten Fachpersonen.

Safety vor Tempo

Red-Flag-Hinweise, Differentialdiagnostik und Eskalationslogik werden als feste Leitplanken mitgedacht.

Ohne unnötige Datenspuren

Diese frühe Website nutzt keine Formulare, keine Analytik und kein externes Tracking.

Pilot und Zusammenarbeit

Gesucht: Praxispartner, die Diagnostik entlastender und nachvollziehbarer machen wollen.

Der aktuelle Fokus liegt auf einem B2B-Start mit Praxispartnern: reale Prozessdaten, klare Rollen, Safety-Protokolle und ein sauberer Vergleich mit dem Standardprozess.

Startpunkt

Intake, Vollständigkeit und Dokumentation dort verbessern, wo heute die meiste Reibung entsteht.

Pilotlogik

Gemeinsame Fallreviews, definierte KPIs und klare Go/No-Go-Kriterien für den nächsten Schritt.

Grenze

Keine Blackbox, keine autonome KI-Diagnose, keine Abkürzung an fachlicher Verantwortung vorbei.

Kurz geklärt

Die wichtigsten ersten Fragen.

Kann ich hier direkt eine Diagnose bekommen?

Nein. KADia ist keine autonome Diagnoseplattform und aktuell kein frei verfügbarer Patient:innen-Service.

Warum dann patient:innenzentriert?

Weil gute Diagnostik schon vor dem Termin beginnt: mit verständlicher Vorbereitung, weniger Überforderung und sauberer Einordnung.

Was ist der nächste sinnvolle Schritt?

Für Praxen und Partner: Kontakt aufnehmen und Pilotfit prüfen. Für Patient:innen: diese Seite als Orientierung verstehen.